Super-TiPp vom 29. Dezember 2007
Das Deutsche Rote Kreuz ruft die Bevölkerung auf, sich an den Blutspendeaktionen zu beteiligen. Insbesondere nach den Feiertagen müssen die Läger des DRK-Blutspendedienstes wieder aufgefüllt werden. Denn ohne den "roten Lebenssaft" sind viele Therapien in den Krankenhäusern gar nicht erst möglich. Und in vielen Fällen ist es sogar überlebenswichtig, dass ausreichend Blutkonserven vorrätig sind.
Das Rote Kreuz sichert die Blutversorgung rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen. Dazu braucht es aber die Unterstützung der Spenderinnen und Spender. Jede einzelne Blutspende hilft einem Menschen, dessen Chancen ohne den gespendeten Lebenssaft weitaus schlechter ständen.
Die Termine: in Velbert-Tönisheide am Montag, 7. Januar, von 16-20 Uhr, Grundschule Nevigeser Straße 231, in Ratingen-Lintorf am Donnerstag, 10. Januar, von 15-19.30 Uhr, Kath. Pfarrzentrum, Am Löken 69, in Mettmann am Donnerstag, 10. Januar, von 15-19.30 Uhr, Ev. Gemeindehaus, Friedhofstraße 2, in Velbert-Mitte am Freitag, 11. Januar, von 13.30-18 Uhr, Türk. Islam. Gemeinde, Friedrich-Ebert-Str. 66a, im Versammlungsraum, 1. Etage.
Hier sind alle Blutspender willkommen. Das DRK hofft darauf, viele Blutspender zum "Aderlass" motivieren zu können, um die Blutversorgung sicherzustellen.
Das Spenderblut wird genauestens im Labor untersucht und Neuspender erfahren auf diese Weise auch noch ihre Blutgruppe mit dem Rhesusfaktor, die in den persönlichen Unfallhilfe- und Blutspenderpass eingetragen werden. Spenden kann übrigens jeder, der gesund und zwischen 18 und 68 Jahre alt ist und mehr als 50 Kilogramm wiegt. Neuspender sollten jedoch nicht älter als 59 Jahre sein.
Für alle, die mehr über die Blutspendetermine in Wohnortnähe wissen wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800-11 949 11 werden montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr alle Fragen beantwortet. Oder informieren Sie sich im Internet unter www. blutspendedienst-west.de.